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feeder

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  • "feeder" is male

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Sunday, June 10th 2012, 9:15pm

Wachsende Liebe by feeder

Es war ein herrlicher Frühlingstag, ich schlenderte durch die Stadt auf der Suche nach einem Ort wo ich ein erfrischendes Getränk zu mir nehmen konnte. Schon bald fiel meine Aufmerksamkeit auf diese kleine gemütliche Eckkneipe, die bei 25° im Schatten auch draußen ein paar Bänke und Tische aufgestellt hatte, so das man beim trinken oder essen Sonne tanken konnte. Gedacht getan, ich setzte mich und wartete auf die Bedienung.
Nach etwa 10 Minuten in der Sonne, kam die Bedienung aus der Tür ins Freie, eine junge Frau, ich schätzte etwa auf etwa 20 Jahre. Sie kam zu mir und fragte nach meiner Bestellung. Dummerweise merkte ich grade in dem Moment das sie nicht nur ein sehr hübsches Gesicht hatte, sondern auch einen kleinen Bauchansatz. Ich schätzte sie auf 1,60-1,65m und ca. 75-80kg. Mein Blick blieb an ihrem Bauch kleben, was sie leider auch bemerkte, da ich nicht mitbekam, das sie fragte was ich gern trinken würde. Sie stupste mich an: „Hey junger Mann, was möchten Sie trinken?“, fragte sie erneut. Ich fing mich langsam wieder und antwortete: „Entschuldige bitte, ich war wohl grade in Gedanken.“ Sie grinste, legte eine Hand an ihren Bauch und meinte nur: „Na klar, in Gedanken. Ich habe mich in letzter Zeit wohl etwas gehen lassen.“ Ich schaute nochmal auf ihren Bauch und entgegnete: „Ach was redest du da? Du hast eine tolle Figur. Alle Rundungen sind da wo sie sein sollen.“
Sie grinste wieder und schlug vor, das wir uns wenn sie Feierabend hat, ja noch auf ein Eis treffen könnten. Sie sagte, das sie in einer Stunde Feierabend hätte und so wartete ich die eine Stunde bei einem kühlen, erfrischenden Glas Bier.
Pünktlich nach einer Stunde kam sie dann aus der Kneipe, ohne ihre Kellnerschürze konnte man den Bauch noch etwas besser erkennen, wieder blieb mein Blick daran kleben, und wieder lächelte sie mich an. „Bist du soweit?“, fragte sie. Ich lächelte sie an und reagierte: „Jetzt wo du da bist schon.“
Zielsicher steuerte sie die nächste Eisdiele an, und erzählte unterwegs, das es sich um ihre Lieblingseisdiele handelt und sie fast immer wenn es schön warm ist nach der Arbeit dort hin ginge. Sie wurde etwas rot, als sie zugab, das sie wohl deswegen in den letzten 2 Monaten 6kg zugenommen hätte. Ich musste allerdings gestehen, das ihr diese Kilos sehr gut standen. In der Eisdiele angekommen begrüßte man sie schon beim Vornamen, so bekam ich heraus, das sie Sabrina heißt. Sie bestellte sich nun einen großen Erdbeerbecher, sie steht auf Erdbeereis, das sei ihre Schwäche sagte sie, während sie etwas verlegen auf ihren Bauch schaute. Ich nannte ihr aber bevor ich darauf reagierte erstmal meinen Namen. Wir blieben etwa 2 Stunden in der Eisdiele, und dem ersten großen Erdbeerbecher, folgte noch ein zweiter und ein dritter. Ich sah sie erstaunt an, und fragte: „Wo lässt du das alles?“ Sie lachte nur, klatsche zärtlich auf ihren vollen Bauch, der sich nun deutlich unter der vorher eigentlich recht weiten Bluse, die nun fast hauteng war abzeichnete und sagte: „In meinem Bauch.“ Leider mussten wir danach wieder getrennte Wege gehen, sie musste nach Hause und ihre Wohnung etwas aufräumen und ich hatte ganz ähnliche Verpflichtungen, meine Wohnung gleichte einem Schlachtfeld. Aber zuvor tauschten wir noch unsere Telefonnummern aus, um in Kontakt bleiben zu können, denn Sabrina gefiel mir sehr gut.
In den kommenden Wochen lernten wir uns immer besser kennen, wir unternahmen viel, und meistens landeten Sabrina und ich irgendwo, wo es etwas zu essen gab. So wurde ich Zeuge, wie sie immer mehr Kalorien in ihrem Bauch verschwinden ließ, und langsam aber sicher auch zunahm. Ich gestand ihr, das ich es schön fand, das sie immer runder wird.
Etwa 3 Wochen nachdem wir uns kennengelernt hatten, trafen wir uns das erste Mal bei ihr zuhause. Sie begrüßte mich ganz aufgeregt, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr, das sie mir unbedingt etwas zeigen müsste. Sie gab mir zu verstehen das ich mich aufs Sofa setzen sollte, was ich auch tat, bevor sie in ihrem Schlafzimmer verschwand. Sie rief aus dem Schlafzimmer: „Sag mal, erinnerst du dich noch an die Bluse die ich an dem Tag getragen habe, als wir uns kennengelernt haben?“ Ich antwortete: „Selbstverständlich, wie könnte ich diesen schicksalhaften Tag vergessen?“ Ich hörte sie kichern und dann sagen: „Dann schau mal.“ Die Tür öffnete sich und sie stand in einer weißen, nein der weißen Bluse von vor 3 Wochen vor mir. Sie lag hauteng an ihrem Bauch an, an den Brüsten musste sie schon 2 Knöpfe auf lassen, und die Knöpfe am Bauch spannten und bettelten förmlich darum endlich abplatzen zu dürfen. Ich vergewisserte mich schnell das die Bluse nicht beim waschen eingelaufen ist, was sie verneinte. „Ich hab mir einfach mehr Speck angefuttert.“, sagte sie grinsend, „du sagtest vor einiger Zeit, das es dir gefällt und ich liebe es zu essen und meinem Bauch beim wachsen zu zusehen.“, fuhr sie fort. Sie drehte sich um und verschwand wieder im Schlafzimmer, aber nur um 5 Minuten später in einer sehr engen Freizeithose und einem Shirt das früher sicher passte, nun aber bis knapp unter ihrem Bauchnabel bauchfrei war, wieder zu kommen. Das war der Abend, an dem unsere Beziehung die freundschaftliche Ebene verließ und zu einer Liebesbeziehung wurde.
Am nächsten Morgen wurde ich wach und sah eine glückliche, lächelnde Frau neben mir. „Guten Morgen mein Schatz.“, sagte sie mit ruhiger und sanfter Stimme. Ich antwortete: „Guten Morgen Schönheit.“
Während Sabrina nun im Badezimmer verschwand um dich auf den Tag vorzubereiten, begab ich mich in die Küche um das Frühstück zu servieren. Ich hörte, das Sabrina wieder ins Bett verschwand, also brachte ich ihr das Frühstück ans Bett und legte mich wieder zu ihr. Sie schaute mich an, also wollte sie mich etwas fragen, aber sich nicht so recht trauen. „Was ist los Süße?“, fragte ich in einem ruhigen Ton. Sie antwortete: „Nun ja, ich habe mich gefragt, ob du mich vielleicht füttern würdest.“, sagte sie. Ich begann vorsichtig ihren Speckbauch zu kneten und sagte: „Wenn du dich mal wiegen gehst werde ich das tun.“ Sie stand auf, verschwand im Bad und kam 2 Minuten Später mit einem roten Gesicht wieder heraus. Sie teilte mir mit, das sie vor 3 Wochen als wir uns kennenlernten genau 77kg bei 1,65m gewogen hatte und es nun 89kg seien, 12kg in 3 Wochen, das ist kein schlechter Schnitt. Nun fing ich an sie zu füttern, bis ihr Bauch voll und aufgebläht war. Während ich sie fütterte, fielen mir einzelne Streifen am Bauch auf, und ich konnte mir ein leichtes Lächeln nicht verkneifen, auch weil sie mich ständig mit dem Satz: „Fütter mich!“, aufforderte weiter zu machen. Ich fütterte sie eigentlich den ganzen Tag, mit kleineren Pausen. Am Ende des Tages war Sabrina total vollgefressen, aber zufrieden, und der Kühlschrank war leer.
Die folgenden Wochen verliefen ereignislos, wir planten zusammen zu ziehen, und es vergingen bis es soweit war nochmal 3 Monate, in denen wir uns aber ständig sahen. Entweder war sie bei mir, oder ich bei ihr. Doch immer drehte sich vieles ums Essen und darum, das sie gefüttert werden wollte – ja, sogar gemästet. So ist es kein Wunder gewesen, das sie in den 3 Monaten ordentlich zugenommen hatte. Nun brachte sie schon runde 113kg auf die Waage, und sie und ich waren stolz auf jedes einzelne neue Kilo an ihr, da es unsere Liebe zueinander zeigte. Ihr Bauch war unser Liebesbarometer, und da er ständig wuchs, wuchs auch unsere Liebe. Als die gemeinsame Wohnung schließlich fertig eingeräumt war, alle Helfer schließlich gegangen waren und wir ganz für uns allein in unserer Wohnung waren, stand sie auf und ging zum Spiegel an der Schranktür. Sie stellte sich vor den Spiegel und zog sich bis auf die Unterwäsche aus. Nun betrachtete sie ihren neuen Körper, all die angemästeten Rundungen, die sich sehr auf die Bauchregion konzentriert hatten. Aber auch der Po und die Brüste blieben nicht verschont. Nach einigen Minuten ging ich ihr nach, da ich wissen wollte, was sie da im Schlafzimmer treibt. Sie sah mich und lächelte mich verliebt an. „Was siehst du, wenn du mich anschaust?“, fragte sie. Ich antwortete: „Ich sehe eine wunderschöne Frau, mit weiblichen Rundungen und Kurven. Eine Frau, bei der die Liebe wirklich durch den Magen geht.“ Ein breites zufriedenes Lächeln legt sich auf ihre Lippen und sie gab mir einen innigen und leidenschaftlichen Kuss. Danach sagte sie: „Bei den paar Kilos soll es aber nicht bleiben Schatz. Ich will mehr. Mäste mich.“ Ich sah sie mit einem Pokerface an, ging langsam einen Schritt auf sie zu, strich ihre Haare von ihrem rechten Ohr weg und sagte leise: „Ja Schatz, ich werde dich mästen. Ich werde dich fetter mästen, als du dir in deinen wildesten Fantasien ausmalen kannst.“ Das Lächeln auf ihren Lippen wurde immer breiter und ich spürte wie ihr ganzer Körper zu beben begann als ich ihr das sagte.“
Nun ja, es war nun mitten im Sommer, und wir unternahmen auch viel draußen, gingen außerhalb essen, und es musste auch ständig neue Klamotten her. Was soll ich sagen, es schadete ihrem Bauch in keiner Weise. Nachdem der Sommer vorüber war stand doch tatsächlich eine kugelrunde Sabrina vor mir, die nun stolze 128kg mit sich herum trug. Sie war schon jetzt richtig sexy, mit ihren Brüsten in 100DD Brüsten und ihrem schwabbeligen Speckbauch, der bei jedem Schritt sanft und weich zitterte. Jedoch muss ich zugeben, das sie sich den Rest des Jahres, also die noch kommenden 2 Monate fast selbst übertraf. Hatte sie im Oktober noch 128kg auf die Waage gebracht, waren es zu Silvester nun schon 149kg. Ihr festes Ziel: Mit 150kg ins neue Jahr gehen. An dem Gewicht war nicht zuletzt Weihnachten Schuld gewesen, wo ich sie festlich bekocht und verwöhnt hatte...

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Sunday, June 10th 2012, 9:16pm

...Den letzten Tag des Jahres nutzte sie auch um sich von mir ordentlich fütter und mästen zu lassen, so das sie das neue Jahr tatsächlich mit 150,3kg begann. Nachdem der Tag also mit einer guten Nachricht begann, legte sie sich zu mir ins Bett, streichelte ihren Bauch, kniff sanft in ihren weichen Speck und sagte: „Ich bin ganz schön fett geworden.“, grinste und streckte den Bauch extra aus. Ich lächelte und nickte nur zustimmend.
Bis zum Sommer gab es keine besonderen Vorkommnisse mehr. Wir lebten unseren Beziehungsalltag, und ihr Gewicht stockte leicht. Bis zum Sommer hatte sie sich auf 161kg hochgefuttert, aber etwas besonderes passierte nicht. (Anmerkung des Autors: Sollte mir für die Zwischenzeit noch etwas tolles einfallen, schreibe ich diesen Teil nochmal um.)
Doch an diesem einen Tag im Juli, es war höchster Sommer und ich kam gerade vom einkaufen zurück, überraschte sie mich. Sie stand mit einem Bikini in einer sexy Pose vor der Wohnungstür und erwartete mich. „Wir fahren heute Nacht an den Badesee. Ich möchte mich so bei dir für all die Kilos die du mir geschenkt hast, und die Kilos die noch kommen bedanken. Darum erfülle ich dir deinen Wunsch, mit mir im Bikini schwimmen zu gehen.“, sagte sie. Ich freute mich wie ein kleines Kind und fing sofort die Vorbereitungen an. Gegen 23 Uhr Abends waren die 2 großen Snack-Körbe vorbereitet und im Auto verstaut. Also fuhren wir los, am Badesee war keine Menschenseele mehr, wir waren allein dort. Ich machte uns ein kleines Lagerfeuer, und betrachtete die das romantische Licht des Feuers mit ihren Kurven harmonierte. Gegen 4 Uhr in der Früh fuhren wir wieder heim, die Körbe hatte sie ohne Probleme leergefuttert und ihr Bauch war prall und voll. Vor dem Schlafen gehen, gingen wir noch schnell gemeinsam duschen, für sie nicht gerade einfach, da sie sich durch die Öffnung in der Duschkabine regelrecht durchquetschen musste. Ich zwängte mich dazu, und ihr großer dicker Bauch berührte bereits meinen, während wir gemeinsam unter der Dusche standen. Ich genoss es wie immer ihren Speckbauch und ihre großen Brüste mit Duschgel einzureiben, genoss das Gefühl ihres weichen Speckbauches um mich herum. Danach gingen wir schlafen, Bauch an Bauch schliefen wir zufrieden und verliebt ein.
Am nächsten Morgen wachte ich etwas vor ihr auf und nutzte die Gelegenheit um ihr ein üppiges Frühstück zu bereiten. Ich ging also schnell einkaufen, denn auf meiner Liste standen viele leckereien für mein sexy Mastschweinchen. Da stand zum Beispiel Bratspeck, Eier, Toast, Käse, Sahne und Nutella. Nach dem einkaufen machte ich mich zuhause daran all die Zutaten zu verarbeiten. Nach einer Stunde stand alles fertig auf einem Tablett. Ein ganzes Toastbrot zu Schnittchen mit Nutella, Käse und Wurst verarbeitet, 10 Spiegeleier und 3 Packungen gebratener Speck, dazu 2 Liter Kakao aus Sahne gemacht. Ich brachte das Tablett zu ihr und langsam wachte sie auf. Sie schaute mich an, danach das vollgepackte Tablett und wieder mich. „Für mich?“, fragte sie lächelnd. Ich entgegnete: „Siehst du hier sonst noch eine dicke Frau die was für ihre Figur tun muss?“ Ihr lächeln wurde breiter und sie fing an genüsslich zu essen. Es war ein Traum ihr dabei zu zusehen, ich hatte noch nie eine Frau gesehen, die so sexy essen konnte. Als ich daran dachte, hatte ich ein Bild vor Augen, wie sie aussah, als ich sie vor etwas mehr als einem Jahr kennenlernte. Von dieser 77kg Frau die ich damls kennenlernte war heute nicht mehr viel zu sehen. Nur ihr Engelsgesicht war ihr geblieben. Der Bauch hingegen war nun sehr dick, er hing wenn sie Stand bis zur Hälfte ihrer nicht weniger dicken Oberschenkel und ihre Brüste waren enorm groß geworden. Alles in Allem kann ich nur sagen, sie hat sich zum Guten entwickelt. Und nun sitzt sie da und stopft sich ihren dicken Wanst voller und voller. Mich umkam ein warmes Gefühl, es war der Stolz, der Stolz das ich sie zu dem gemacht hatte, was sie immer hatte sein wollen.
Nachdem sie alles aufgegessen hatte, streichelte sie mit ihrem unschuldigen „Ups hab ich das wirklich alles allein gegessen“-Blick ihren Bauch und sagte: „Schatz, wir haben mich zuletzt im Mai gewogen und nun ist schon Juli, es wird Zeit, ich glaube ich habe etwas zugenommen. Meine Hosen gehen nicht mehr zu.“ Das war mein Stichwort. Ich holte die Waage und sie stellte dich darauf. Ich konnte kaum glauben was ich da sah: stattliche 178kg zeigte die Waage an. Sie setzte blitzschnell ihren unschuldigen Blick auf und sagte gespielt verlegen: „Ups, ich glaube ich werde langsam fett.“, fing an zu lachen und ließ ihren Bauch schwabbeln.

(Fortsetzung folgt, da mir die Ideen ausgehen)

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Thursday, October 25th 2012, 3:22pm

Beste Geschichte die ich bisher gelesen habe, hoffe es geht noch weiter!

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Tuesday, May 14th 2013, 8:55am

Auf jeden fall super geschichte führ sie bitte weiter las sie inmobil werden

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Sunday, August 11th 2013, 12:11pm

ja ich mag sie auch aber binn nun ettäuscht das es nich wieter geht und mit nur 178 kilo endet ;)
alos hop hop da geht noch weit mehr wie das doppelte an kilos ;)